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Erklärung zur App - in leichter Sprache, Gebärdensprache und als Video

Erklärvideo in Gebärdensprache

Erklärvideo:

Basteln mit Herbstblättern

Mit Herbstblättern können Mobiles, Fensterbilder, Laternen und noch vieles mehr gebastelt werden. Damit sich die Blätter nicht wellen, werden sie vorher getrocknet und gepresst. Dazu legst du die Blätter schön glatt zwischen mehrere Bögen Zeitungspapier und legst dann etwas Schweres obenauf - zum Beispiel dicke Bücher. Nach ein paar Tagen sind die Blätter fertig und du kannst loslegen. Bei den Naturdetektiven gibt es die Anleitungen.

Textquelle: Bundesamt für Naturschutz (BfN) || Bildquelle: Pixabay.com

Text übernommen von: Familienapp des Landkreises Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren

Wenn Kleinkinder wählerisch beim Essen sind - Tipps für Eltern von „Picky Eaters“

(BZfE) – Etwa bis zum zweiten Geburtstag sind die meisten Kinder offen für neue Geschmäcker, probieren begeistert bisher unbekannte Lebensmittel und wollen essen wie „die Großen“. Danach beginnt oft eine Phase, in der sie zu „Picky Eaters“ – wörtlich übersetzt „wählerischen Essern“ – werden. Häufig essen sie dann nur wenige ausgewählte Lebensmittel und weigern sich, Neues zu probieren. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manchmal lehnen Kinder ein Lebensmittel tatsächlich wegen des ungewohnten Geschmacks oder der neuen Textur ab. Aber auch Trotzphasen und alterstypische Autonomiebestrebungen können Gründe sein.

Eltern sind in diesen Phasen oft beunruhigt. Isst mein Kind genug? Bekommt es alle wichtigen Nährstoffe? In der Regel können die Eltern gelassen bleiben: Lehnt ihr Kind bestimmte Lebensmittel eine Zeit lang ab, isst es sich an anderen satt. Sie sollten darauf vertrauen, dass Neugierde, Gewöhnung und Freude am Essen bei ihrem Kind langfristig gewinnen. 

Folgende Tipps können die natürliche Neugierde der Kinder auf Essen fördern:

  1. Neue Zubereitungsarten ausprobieren: Weil ein Kind keine rohen Möhren mag, heißt es nicht, dass es auch den Möhren-Bratling oder die -Suppe ablehnt. Es kann bei wählerischen Essern also helfen, Lebensmittel unterschiedlich zuzubereiten und anzurichten.

  2. Kinder in Vorbereitung der Mahlzeiten einbeziehen: Lebensmittel gemeinsam mit allen Sinnen zu entdecken, sie genau anzusehen, daran zu riechen und mit den Händen zu fühlen, kann die Akzeptanz dafür bei den Kindern erhöhen.

  3. Eltern sind Vorbilder: Kleinkinder erlernen viele Verhaltensweisen durch Beobachten. Erleben sie im Alltag, dass ihre Eltern bestimmte Lebensmittel genussvoll essen, sind sie eher dazu bereit, diese ebenfalls zu probieren. Das gleiche gilt für Geschwister und andere Bezugspersonen, die mit den Kindern essen.

Wichtig ist bei alldem: Das Kind entscheidet selbst, was es probieren möchte. Tricks, Überredungskünste oder gar Zwang sind keine Lösung. Stattdessen sollten Eltern geduldig bleiben und einmal abgelehnte Speisen immer wieder anbieten. Meistens lohnt es sich und die Phase des Picky Eating endet bald ganz von alleine. 

bzfe.de

Weitere Informationen:

Netzwerk Gesund ins Leben: Was tun, wenn Kleinkinder sehr wählerisch beim Essen sind?

BZfE: Kindliche Ess-Typen – typische Verhaltensmuster beim Essen achtsam begleiten

Netzwerk Gesund ins Leben: So lernen Kleinkinder essen – Abenteuer Esstisch

Quelle/Text: Bundeszentrum für Ernährung (BZfE)

Gesehen bei: Family Guide Saarlouis

Bild: KI Generiert

Nicht allein sein mit der Trauer: Plauderbank auf dem Hauptfriedhof

Die Gemeindeschwestern plus starten ein Angebot, bei dem Trauernde ein offenes Ohr finden: die Plauderbank auf dem Hauptfriedhof. Bei einer Tasse Tee können Trauernde miteinander oder mit einer Gemeindeschwester plus ins Gespräch kommen.


Es sind 3 Angebote geplant. Treffpunkt ist an der Bank am Friedhofseingang: An der Hospitalsmühle (beim Bücherschrank/neue Kapelle).

  • Mittwoch, 28. Oktober, 10:00-12:00 Uhr

  • Mittwoch, 18. November, 10:00-12:00 Uhr

  • Mittwoch, 9. Dezember, 10:00-12:00 Uhr

Bei schlechtem Wetter muss das Angebot ausfallen. 

Ausblick

Bei guter Nachfrage kann das Projekt 2027 weiter ausgebaut werden - evt. 14-tägig und thematisch angepasst.
Wird weiterer (Gesprächs-)Bedarf erkannt, kann der Kontakt zum Trauernetzwerk aufgebaut werden.
Zusätzliche Informationen: trauer-in-trier.de.

Kontakt

  • Juliane Heck: 0651 / 718‑3533

  • Gabriele Merkel: 0651 / 718‑3534

Hintergrund:
Das Trierer Gemeindeschwester plus-Team ist im städtischen Amt für Soziales und Wohnen angesiedelt und berät Menschen ab 70 ohne Pflegebedarf, die noch in den eigenen vier Wänden leben. Zudem gibt es bei Bedarf Infos über weitere Unterstützungsangebote. Ansprechpartnerinnen sind Juliane Heck (Telefon: 0651/718-3533), und Gabriele Merkel: 0651/718-3534.

Die Gemeindeschwestern plus haben schon in mehreren Stadtteilen und in der Innenstadt Plauderbänke initiiert, um Menschen unkompliziert miteinander ins Gespräch zu bringen.
 

Schwangerschaft – Gesund und aktiv“ ein neuer Flyer von "Das Netzwerk Gesund ins Leben"

Gut informiert durch die Schwangerschaft: Der Flyer vermittelt kompakt, verständlich und alltagsnah die wichtigsten Empfehlungen rund um Ernährung und Bewegung vor und während der Schwangerschaft. Er klärt über ausgewogene Ernährung, und regelmäßige Bewegung, die das Wohlbefinden der Schwangeren fördern und die gesunde Entwicklung des Kindes unterstützen können auf. Praxisnahe Tipps und leicht verständliche Informationen helfen dabei, Ernährungs- und Gesundheitswissen in den Alltag zu integrieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.

kostenloser Download(PDF, 3.88 MB, barrierefrei)

Foto und Quelle:https://www.ble-medienservice.de/schwangerschaft-gesund-und-aktiv.html

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Gesehen bei: Family Guide Saarlouis

elternkongress 2026

Der NextGen Elternkongress bringt fundierte Perspektiven aus Psychologie, Pädagogik, Wissenschaft und Praxis direkt zu Ihnen nach Hause - mit Themen, die Eltern bewegen.

Eine Woche lang - kostenfrei - online

Die Veranstaltungsreihe findet statt vom 16-21.11.2026.

Jetzt anmelden!

Taschengeld - Infos und Tipps

Grundsätzlich gibt es keine gesetzliche Regelung, die vorschreibt, dass Eltern ihren Kindern Taschengeld geben müssen. Daher ist es die Entscheidung der Eltern, ob und wie viel Taschengeld sie ihrem Kind geben.

Taschengeld kann jedoch sinnvoll sein, denn damit lernt ein Kind mit Geld umzugehen. Die Höhe des Taschengeldes sollte sich nach dem Alter des Kindes richten. Bezüglich der Höhe gibt es viele Unsicherheiten bei Eltern, 10 Jährige haben andere Wünsche als Jugendliche, es sollte für das Alter angemessen sein - nicht zu knapp - nicht zu üppig.

Empfehlungen zur Taschengeldhöhe nach Alter gibt es beim Deutschen Jugendinstitut.

Das Taschengeld sollte den Kindern und Jugendlichen in erster Linie dafür zur Verfügung stehen, um damit ihre persönlichen Wünsche zu finanzieren. Kindern und Jugendlichen sollten daher auch keine Vorschriften gemacht werden, was sie von ihren Taschengeld kaufen. Kleidung, Schulsachen oder auch Tickets für Bus oder Bahn sollten nicht vom Taschengeld beglichen werden.

Für Kinder unter 6 Jahren sollten Eltern nur Kleinstbeträge pro Woche geben. Denn erst ab der Grundschule können Kinder verstehen, dass Geldstücke und Scheine unterschiedlichen Wert haben und dass Waren auch unterschiedlich viel kosten.

Für Kinder ab 12 Jahren können die Eltern auch ein sog. "Taschengeldkonto" angelegen. So können Kinder lernen, wie Girokonten funktionieren und selbstständig ihr Geld abheben oder auf dem Konto sparen.

Quelle: Familie im Landkreis Neu-Ulm

Gesundheit verbindet: Körper, Seele und Gesellschaft im Blick - Einladung zur Online Gesundheitswoche

„Gesundheit verbindet: Körper, Seele und Gesellschaft im Blick“: Dies ist das Motto der diesjährigen Gesundheitswoche vom 26.-30. Oktober 2026. Die Angebote richten sich sowohl an Menschen in der Erwerbslosigkeit als auch an alle Fachkräfte, die mit ihnen arbeiten.

Jeweils von 10:00 - 12:45 Uhr werden spannende Themen aus den Bereichen Gesundheit und Wohlbefinden, Bewegung, Ernährung oder Stressbewältigung angeboten:

  • ADHS bei Erwachsenen

  • Mentale Stärke durch Genuss

  • Armut, Gesundheit und Demokratie

  • Vorsorgeleistungen

  • Guter Schlaf

  • Stromsparen in der kalten Jahreszeit

  • Umgang mit dem Winterblues

  • Achtsamkeits- und Bewegungsangebote

Nutzen Sie die kostenfreien Angebote des GKV-Bündnisses für Gesundheit und schalten sich ohne vorherige Anmeldung dazu: https://us06web.zoom.us/j/85958529023.

Alle Online-Angebote finden Sie auch hier oder nutzen Sie den Veranstaltungsflyer zum Download (PDF).

Foto: Pixabay

VorschulKids in Balance – Stark für den Schulstart

Für Vorschulkinder und ihre Familien gibt es zwei neue Angebote des fidibus e. V., die spielerisch stärken, Mut machen und Lust auf Lernen wecken.

1. VorschulKids in Balance – Deine Stärken‑Schatzkiste

Ein Kurs für Vorschulkinder – mit und ohne Beeinträchtigungen.
Silvia Willwertz und Laura Covino begleiten die Kinder dabei, ihre eigenen Stärken zu entdecken: zuhören, nacherzählen, Gefühle ausdrücken, sich abgrenzen, auf andere zugehen und gemeinsam Erfahrungen sammeln.

Mit Spielen, kreativen Methoden, Klang‑ und Entspannungselementen entsteht ein Raum, in dem Kinder Wahrnehmung, Gleichgewicht, Achtsamkeit, Konzentration und Selbstvertrauen stärken – wichtige Vorläufer‑Fähigkeiten für einen gelungenen Schulstart.

2. Stark für das Leben – Mit Lernlust in die Schule (Online‑FamTisch)

Ein kostenfreier Eltern‑Themenabend für Familien mit Vorschulkindern.
Der Übergang von der Kita in die Grundschule ist ein großer Schritt. Im Online‑Gesprächskreis erhalten Eltern praktische Impulse, wie sie ihre Kinder im Alltag stärken können – spielerisch, gelassen und mit Entdeckerfreude.

Themen u. a.:
• Wahrnehmung mit allen Sinnen
• Kreatives Lernen im Haushalt und beim Einkaufen
• Selbstständigkeit und Eigeninitiative fördern
• Mit Stress und Herausforderungen umgehen
• Selbstregulation und Selbstvertrauen stärken
• Lernfreude bewahren

Es gibt Raum für Austausch, Fragen, Unsicherheiten und konkrete Handlungsstrategien für den Schulstart.

Der Zugangslink (Zoom) wird am Veranstaltungstag verschickt. Bitte melden Sie sich ab, falls Sie verhindert sind.

Nähere Infos und Anmeldung: fidibus e. V.

Ort: Fidibus e. V., Gratianstraße 5-7, 54294 Trier bzw. online

Weitere Angebote des fidibus e. V. finden Sie im Veranstaltungskalender.

Experimente mit Kindern von der "Stiftung Kinder forschen" und "Meine Forscherwelt"

Kinder lieben das Forschen. Hier gibt es eine bunte Sammlung alltagsnaher Ideen und Materialien für gemeinsame Entdeckungen und Experimente. Spezielle Utensilien brauchen Sie keine, denn die meisten unserer Forschungsideen funktionieren mit Gegenständen aus dem Alltag.

„Meine Forscherwelt“ ist ein empfehlenswertes, kostenloses Online-Angebot für neugierige Kinder zwischen 6 und 10 Jahren. Mit Spielen, Experimenten und spannenden Wissensbeiträgen weckt die Plattform die Freude am Entdecken und Forschen – sicher, werbefrei und kindgerecht gestaltet.

Text: https://www.stiftung-kinder-forschen.de/praxisanregungen/

Bild: Pixabay.com

Gesehen bei: Familienapp des Landkreises Ostallgäu und der Stadt Kaufbeuren