werden Sie als Eltern eines Babys oft gefragt.
Die Antwort lautet in den meisten Fällen – nein! Und das ist im ersten Lebensjahr auch völlig normal.
Was können Eltern tun, wenn das Thema kindlicher Schlaf für sie zur Belastungsprobe wird?
Das Portal www.kindergesundheit-info.de, ein Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hilft hier weiter.
Wie Babys besser ein- und durchschlafen: Eltern und eine Expertin berichten in der Multimedia-Geschichte "Schlaf gut Baby!", auf was beim Babyschlaf zu achten ist.
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, kindergesundheit-info.de, https://kindergesundheit-info.pageflow.io/baby-schlaf
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Wer im Sommer mit der Familie in den Urlaub fahren möchte, sollte rechtzeitig planen. Ganz gleich ob es ans Meer, in die Berge oder in den Wald gehen soll: Die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung e. V. hat viele schöne Reiseziele zu erschwinglichen Preisen im Angebot.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienerholung e.V. ist ein Zusammenschluss von rund 80 Familienferienstätten. Die Familienferienstätten gibt es in ganz Deutschland und sie sind gemeinnützig. Das kommt insbesondere Familien mit kleinem oder mittlerem Einkommen zugute. Je nach Bundesland und Einkommen gibt es außerdem die Möglichkeit, einen Zuschuss zu erhalten. Mehr erfahren Sie im Beitrag Familienurlaub in Familienferienstätten zu bezahlbaren Preisen.
In den gemeinnützigen Familienferienstätten gibt es je nach Unterkunft vielfältige Angebote für Familien. Dazu gehören beispielsweise:
Spielzimmer und Spielplätze
Sportanlagen, Schwimmbäder oder Saunen
Ausflüge sowie Bastel- und Sportaktivitäten
Außerdem sind viele Familienferienstätten barrierefrei. Mehr über die Angebote der verschiedenen Familienferienstätten erfahren Sie im Buchungsportal der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung e. V. Dort können Sie den Urlaub auch direkt buchen.
Links zu externen Angeboten
Buchungsportal der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung e. V.
Quelle: Eltern sein
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In der vierten Ausgabe der Kinderheftreihe "Lara und Ben - Auf den Spuren der Elfen" geht es um das Thema Konsum.
Wie werden die Dinge hergestellt, die wir kaufen? Warum kaufen die Menschen auch Dinge, die sie nicht brauchen? Woher wissen wir, was wir wirklich brauchen? Was können wir beim Kaufen anders machen?
Du kannst einen Spielzeug-Check machen, erfährst alles zu Fast Fashion und erhältst Ideen für ein eigenes Upcycling-Projekt.
Klimaschutz, Artenvielfalt, Wasser, Konsum, Boden: In der Kinderheftreihe "Lara und Ben" des Bayerischen Umweltministeriums erforschen die beiden Kinder diese Themen in spannenden Geschichten. Die Heftreihe bietet nicht nur Hintergrundwissen zu Umweltthemen, sondern lädt Schülerinnen und Schüler auch ein, selbst aktiv zu werden und eigene Ideen zu entwickeln.
Weitere Ausgaben der Kinderheftreihe "Lara und Ben":
Ausgabe 1: Lara & Ben auf fantastischer Zeitreise
Ausgabe 2: Lara & Ben und das Rätsel des sprechenden Schmetterlings
Ausgabe 3: Die geheimnisvolle Flaschenpost
Ausgabe 5: Lara & Ben Die Entdeckung der verborgenen Welt
Weitere Infos: https://www.lara-und-ben.bayern.de/magazin-ausgaben/index.html
Ab dem 1. April 2025 hat die Stadtbücherei Trier neue Öffnungszeiten.
Öffnungszeiten
Sonntags und montags geschlossen
Dienstag: 10:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 10:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 15:00 Uhr
Zwischen 10 Uhr und 12 Uhr werden auch Führungen angeboten sowie Workshops für Schulen und Kitas. Das bedeutet, die Mitarbeitenden sind im Haus. Anmeldungen und Beratung sind ab 12 Uhr an jedem Öffnungstag möglich.
Mit den neuen Öffnungszeiten reagiert die Stadtbücherei auch auf die Ergebnisse der Publikumsbefragung.
„Für Menschen, die die Stadtbücherei Trier als Lernort nutzen, ist das ein großer Vorteil, denn nun ist an jedem Öffnungstag morgens bereits ab 10 Uhr geöffnet“, so Andrea May, Leiterin der Stadtbücherei Trier. Auch für viele Berufstätige und Familien bieten die neuen Samstagszeiten mehr Möglichkeiten zum Besuch der Stadtbücherei Trier.
Quelle und Infos: Stadtbücherei Trier
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In den letzten Monaten standen politische Themen immer wieder im Fokus – sei es durch Wahlen in den USA und Deutschland oder durch Konflikte und Kriege. Online-Wahlkampf, zugespitzte Aussagen in Sozialen Netzwerken und hitzige Diskussionen prägen das Netz. Doch wie finden Kinder im Grundschulalter altersgerechte und vertrauenswürdige Informationen zu Politik und aktuellem Weltgeschehen? Wie können Sie als Eltern sie dabei unterstützen, sich im digitalen Nachrichtendschungel zurechtzufinden?
Elternguide online gibt bei einem virtuellen Elternabend praktische Tipps, wie Sie Ihre Kinder im Umgang mit politischen Themen im Netz begleiten können.
Maria Wiesner und Udo Lihs von frag Finn e. V. zeigen, wie Kindersuchmaschinen Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren helfen, sicher zu surfen und geeignete, für sie verständliche Nachrichten zu finden. Zudem erfahren Sie, wie Sie gemeinsam Desinformation und manipulierte Inhalte wie Deep Fakes erkennen können.
Nutzen Sie die Gelegenheit, live dabei zu sein und Ihre Fragen an die Fachleute zu stellen, sich auszutauschen und wertvolle Impulse für den Familienalltag zu erhalten
Datum: 03.04.2025 | Zeit: 17:00 bis 18:00 Uhr
Plattform: Der virtuelle Elternabend wird über das Tool „Zoom“ realisiert.
Quelle und weitere Infos: https://www.elternguide.online/virtueller-elternabend/
Ein Leben lang gesunde Füße – um das zu erreichen, muss man von Anfang an bereits im Kleinkindalter auf einen guten Umgang mit den Kinderfüßen achten. Eine kräftige Fußmuskulatur, ein starkes Fußgewölbe und freie Beweglichkeit sind wichtige Voraussetzungen für gesunde Füße. Nahezu alle Menschen kommen mit gesunden Füßen zur Welt, angeborene Fehlstellungen sind selten. Die meisten Deformationen werden im Laufe des Lebens erworben durch mangelnde Bewegung und eben durch ungeeignete Schuhe. Eltern können früh dagegen steuern, indem sie die Fußgesundheit ihrer Kinder fördern durch Bewegung und die passenden Schuhe.
Ist eine Fehlstellung vorübergehend oder dauerhaft? Je früher ärztlicher Rat gesucht wird, desto besser. Viele Fehlstellungen lassen sich bei Kleinkindern gut behandeln und meist reichen physiotherapeutische und orthopädietechnische Maßnahmen aus.
Genauso wie die Füße von Erwachsenen, haben auch Kinderfüße 28 Knochen, 31 Gelenke, sowie Muskeln, Sehnen und Bänder. Doch die Knochenstruktur bei Säuglingen und Kleinkindern ist noch weich und flexibel, die Knochen eher noch knorpelig. Im Alter mit dem Schulbeginn verfestigen sich Muskulatur, Bänder und Sehnen und der zuvor noch rundliche Kinderfuß nimmt die Proportionen eines Erwachsenenfußes an.
Während Kinderfüße zum Lebensbeginn schnell wachsen, verlangsamt sich das Wachstum schon ungefähr ab dem 2. Lebensjahr und ist zwischen dem 12. und 15. Lebensjahr abgeschlossen.
Die falschen Kinderschuhe können schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Normalerweise kommen Kinder mit gesunden Füßen zur Welt. Aber nur noch 40 Prozent aller Kinder haben gesunde Füße, wenn sie Erwachsene sind. Während leichte Fehlstellungen kaum gesundheitliche Einschränkungen verursachen, können bei stärkerer Ausprägung Bewegungsbeschwerden oder Gehstörungen auftreten. Veränderte Zehenstellungen, Gelenkentzündungen, verkürzte Muskulatur sowie Probleme des Haltungsapparates sind nur einige der krankhaften Veränderungen. Vor allem Bewegungsmangel, Übergewicht und ungeeignete Schuhe in der Kindheit können hier Ursachen sein. Nur durch ausreichend und unterschiedliche Formen der Bewegung kann eine starke Muskulatur aufgebaut werden, die dann die Skelettstruktur unterstützt. Übergewicht ist für das gesamte Skelett belastend und insbesondere für das Fußskelett, das dann das komplette Körpergewicht tragen muss. Und zu kleine oder unpassende Schuhe schädigen den Kinderfuß, weil er noch formbar ist.
X-Beine, nach innen geknickte Füße, Stolpern über den großen Zeh - das alles ist je nach Entwicklungsphase normal. Im Zweifelsfall sollte man mit seinem Kind einen Kinderorthopäden aufsuchen. Einlagenversorgung ist in den wenigsten Fällen notwendig und sollte immer mit begleitender Fußgymnastik und unter regelmäßiger Kontrolle erfolgen.
Um ein Leben lang auf gesunden Füßen unterwegs zu sein, können Eltern schon ab dem Säuglingsalter auf die altersgerechte Entwicklung der Kinderfüße achten und einige Maßnahmen zur Förderung der Fußgesundheit in Blick behalten.
So brauchen Säuglinge noch keine Schuhe, Söckchen sorgen für die Wärme. Bei den ersten Steh- und Laufversuchen eignen sich Socken mit Gumminoppen. Die verhindern ein Ausrutschen, bieten aber den Kontakt zum Untergrund. In den weichen Socken hat der Fuß genügend Spielraum, die Zehen können sich bewegen und Bodenunebenheiten erspüren. Denn durch den Bodenkontakt erhält die Muskulatur Reize und kann sich so aufbauen und stärken.
Zum Laufen lernen braucht das Kind noch keine festen Schuhe. Vielmehr ist es gut, wenn die Füße lernen, sich sicher in den Boden einzuarbeiten, und die Zehen sich bewegen und krümmen, um Halt zu finden. Wenn das Kind dann sicher draußen laufen kann, sollten Schuhe weich sein, dennoch Halt geben und eine flache Sohle haben. Studien zufolge werden oft zu kleine Schuhe gekauft, die die Füße einquetschen und die Knochenstellung nachhaltig schädigen können.
Spielerisch die Füße zu trainieren, stärkt und kräftigt und beugt auch Fehlstellungen vor. Zusammen mit dem Kind kann man auf Zehenspitzen durch die Wohnung balancieren und den Weg zurück auf den Hacken gehen. Ein lustiger Wettkampf kann entstehen. Oder wer kann besser auf den Fußinnenkannten und -außenkanten laufen? Man kann auf einem am Boden liegenden Seil balancieren oder Zehengreifspiele machen, bei denen man Tücher oder Steine aufheben muss. Auch Eltern und Großeltern können sich dabei beweisen, denn Barfußlaufen ist in jedem Lebensalter gut für ein gesundes Fußskelett. Der Fuß muss mehr arbeiten, die Muskulatur wird mehr beansprucht, die Sensorik geschärft, wenn der Fuß nicht von einem Schuh umschlossen wird, sondern in alle Richtungen Bewegungsfreihit hat und Kraft aufwenden muss.
Rutschen auf dem Boden, Platschen durch Pfützen, Klettern auf Gerüsten, Springen oder Fußballspielen – Kinderschuhe müssen viel aushalten. Um so wichtiger ist es, dass sie richtig passen, allen Anforderungen gerecht werden und vor allem die Fußgesundheit des Kinderfußes unterstützen. Deshalb gilt es beim Schuhkauf auf einiges zu achten.
Auch wenn Ihr Kind natürlich gewisse Vorlieben für ein Schuhmodell mit Leuchtelementen oder Glitzersteinen haben wird, sollten Sie dennoch einige Punkte bei der Auswahl beachten. Zu Hause kann man schon vor dem Gang ins Schuhgeschäft eine Schablone des Fußes machen. Dazu auf einer Pappe den Fußumriss nachzeichnen und ausschneiden. Die Schablone sollte leicht in den Schuh zu schieben sein, ohne Drücken und Quetschen. Viele Schuhgeschäfte mit einer Kinderabteilung stellen ein Messgerät zur Verfügung. Hier lässt sich nicht nur die Fußlänge messen, sondern auch ermitteln, ob der Fuß eher schmal oder breit gebaut ist. Auch dieser Wert ist wichtig für die Auswahl des passenden Models. Fragen Sie auch beim Personal, ob Sie richtig gemessen haben oder lassen Sie sich dabei unterstützen. Nach diesen Daten sollte das Modell ausgesucht werden. Verlassen Sie sich nicht auf die Herstellerangaben, denn diese können variieren. Vorne sollte im Schuh noch mindestens eine Daumenbreite Platz sein, um genügend Raum zum Abrollen der Zehen zu haben. Auch wenn Ihr Kind sagt, dass der Schuh passt, ist das nur bedingt hilfreich, denn zum einen lockt der schöne neue Schuh, zum anderen können Kinder selbst noch nicht ausreichend beurteilen, ob der Schuh passt, denn ihr Nervensystem ist noch nicht voll entwickelt.
Ein Schuh kann sehr schnell wieder zu klein sein, denn Kinderfüße können sehr schnell wachsen. So kann auch mal eine Größe komplett übersprungen werden. Prüfen Sie daher regelmäßig, ob die Schuhe noch groß genug sind.
Die Sohlen von Kinderschuhen sollten rutschfest sein und ohne Absätze, da diese den Vorderfuß belasten und zu dauerhaften Schädigungen führen können. Weiches Oberleder oder atmungsaktives Material bevorzugen. Die Kanten sollen weich gepolstert sein, die Schuhspitze eher rundlich als zu spitz, das würde die Zehen einquetschen. Die Schuhe sollten möglichst leicht sein, denn zu schwere Schuhe belasten Gelenke und die Wirbelsäule. Gesunde Kinderfüße brauchen keine Polster und kein Fußbett. Die Fußmuskeln wollen trainiert, nicht gestützt werden. Mit Schnürsenkeln, Klettverschlüssen oder Schnallen kann die Weite des Schuhs angepasst werden und so für den nötigen Halt sorgen. Vorsicht bei Second-Hand-Schuhen. Diese nur in Erwägung ziehen, wenn sie neuwertig oder ungetragen sind, denn bereits getragene Schuhe, haben die Laufeigenheiten des Vorbesitzers übernommen mit schief gelaufenen Sohlen oder ausgebeultem Material.
© Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
Text und Redaktion: Andrea Sudiana, Mail asudiana@lzg-rlp.de
Sie können den Text hier herunterladen.
Weiterführende Links zum Thema:
https://kinderfuesse.com/wp-content/uploads/2020/09/Elternfolder.pdf
Plastiktüten, Konservendosen, Bierflaschen, Sofas oder auch Autoreifen im Gebüsch? Häufig dient die Natur als Müllhalde. Wer im Wald spazieren geht oder nur auf den Straßenrand blickt, wird häufig mit wildem Müll konfrontiert und ärgert sich darüber.
Wer sich nicht nur darüber ärgern will, sondern aktiv die Natur vom Müll befreien will, ist aufgerufen, sich an den Dreck-Weg-Tagen zu beteiligen. Auf Einladung der Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher finden im März und April in mehreren Trierer Stadtteilen wieder „Dreck weg“-Tage statt, bei denen jeweils freiwillige Helferinnen und Helfer zum Müllsammeln ausrücken. Damit leisten wir einen Beitrag zum Umweltschutz, zu einer schöneren Stadt und lebenswerten Umgebung für uns Menschen.
Die einzelnen Termine an den nächsten Wochenenden:
Trier-West/Pallien am 4. April
Es machen mit: Grundschule Reichertsberg, Kurfürst Balduin Realschule plus, Kita und Hort Christ König, Kita Maria Königin, Kita St. Simeon, Kita Walburga Marx Haus, Ortsbeirat Trier-West/Pallien, Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement Trier-West/Pallien. Treffpunkt: 10.30 Uhr, Stadtteilarbeit Trier-West und Kita Walburga-Marx-Haus. Zum Abschluss gibt es für alle Helfer ab 12.45 Uhr eine Dankeschön-Suppe. Anmeldung: Gemeinwesenarbeit Trier-West, 0651/85352; Kita Walburga-Marx-Haus, 0651/94873410.
Heiligkreuz am Samstag, 5. April, Start um 10 Uhr an der Heiligkreuzkapelle. Das Programm, das einen besonderen Akzent bei Familien- oder Oma/Opa-Enkel-Aktionen hat, wird unterstützt vom Hort, der von 10 bis 13 Uhr von den Eltern gebackenen Kuchen anbietet. Der Verkaufserlös kommt der Gestaltung des Hort-Außengeländes zugute. Anmeldung: info@buergerverein-trier-heiligkreuz.de
Pfalzel am Samstag, 5. April, Start um 09:00 Uhr. Die Clean-up-Aktion findet in Zusammenarbeit mit dem BUND statt. Ab 12 Uhr gibt es ein Mittagessen am Feuerwehrgerätehaus.
Bitte vorherige Anmeldung per E-Mail: doerthe.guetter@bund-rlp.de
Die Ombudsstelle Kinder- und Jugendhilfe RLP e. V. ist eine unabhängige und kostenfreie Beratungs- und Beschwerdestelle für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Sie hilft, wenn junge Menschen oder ihre Familien Konflikte mit der Kinder- und Jugendhilfe haben, z. B. mit dem Jugendamt oder freien Trägern.
Ombudsstellen gehen absolut vertraulich mit Ihren Informationen um. Ihre Aufgabe ist es, Sie zu unterstützen und sich für Sie einzusetzen. Die „Ombudsperson“, die dort arbeitet, nimmt nur Kontakt mit der Einrichtung oder dem Amt auf, wenn Sie das möchten. Sie hilft Ihnen auch, Briefe zu verstehen, Formulare auszufüllen, einen Widerspruch gegen eine Ablehnung oder eine Entscheidung einzulegen.
In Trier können sich Kinder, Jugendliche und ihre Sorgeberechtigen an die Ombudsstelle Kinder- und Jugendhilfe RLP e. V. wenden.
Telefonsprechstunde für Ratsuchende: Donnerstag von 18:00 – 20:00 Uhr.
Außerhalb der Sprechzeiten sind Telefonate nach Absprache möglich. Die Ombudsstelle ruft verpasste Anrufe zeitnah zurück. Hinterlassen Sie gerne eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter.
WhatsApp: +49 1573 2824170
Weitere Infos: https://www.ombudsstelle-rlp.de/infosfuerjungemenschenundfamilien/
Es mag seltsam klingen, aber viele Eltern erleben es tatsächlich: Ihre erwachsenen Kinder wenden sich von ihnen ab. Der Kontakt wird immer seltener, bis er schließlich ganz abbricht. Was passiert mit den Eltern in dieser schmerzlichen Situation? Wie gehen sie mit der Entfremdung um, und was war der Moment, der zu diesem Verlust geführt hat?
Wenn Ihnen diese Erfahrungen bekannt vorkommen, sind Sie nicht alleine. In der neuen Selbsthilfegruppe der SEKIS Trier können Sie sich austauschen, in einem geschützten Raum Gedanken und Erfahrungen teilen, um gemeinsam Wege zu finden, mit dieser schwierigen Situation umzugehen.
Nehmen Sie Kontakt mit der SEKIS auf und finden Sie Unterstützung von Menschen, die in ähnlichen Lebenslagen stecken. Interessierte können sich an die Initiatorin Elke Bockius, 0176 88 02 63 06, Ferienwohnung-Martha@gmx.de wenden. Bei allgemeinen Fragen rund um Selbsthilfegruppen melden Sie sich bei SEKIS Trier, 0651 14 11 80, kontakt@sekis-trier.de
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